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Wie die Ingwerianer verpacken

Wie die Ingwerianer verpacken

Das Problem mit der Verpackung

Niemand wird es wirklich überraschen. Verpackungsabfälle, also der Teil des Abfalls, der aus Verpackungen und Verpackungsmaterial besteht, machen einen Löwenanteil des weltweiten Gesamtabfalls aus. Wir meinen daher: Ein mehr als ausreichender Grund, sich auch als kleine Ingwermanufaktur dieses Themas anzunehmen. Weggucken gibt’s da einfach nicht.

So viel wie nötig und so wenig wie möglich

Da wir unseren Bio Ingwer Direktsaft von Anfang an quer durch unsere schöne Republik versendet haben, verpacken wir auch schon ebenso lange. Und das ist gar nicht so einfach wie mancher vielleicht denkt. Am Anfang waren wir an die Verpackungsvorgaben von Amazon gebunden. Später, als wir uns von Amazon verabschiedet hatten, galt für uns, sich an die exakten Vorschriften der Deutschen Post zu halten, wollte man im Schadensfall, beim Transport, Ersatz bekommen. Oder man wird zum Verpackungsspezialisten und macht es so, wie man es für richtig bzw. besser hält ;-)

Schönheit vor Nutzen oder doch besser anders herum?

Wir Ingwerianer®, lassen uns allerdings ungern von Großunternehmen diktieren, wie wir zu arbeiten haben oder wie auf gar keinen Fall. So suchen wir gerne nach anderen oder besser eigenen Wegen. Wie können wir also, im Sinne unserer Ingwer Kunden, Arbeitsabläufe sinnvoll und ökonomisch gestalten?


Was wir inzwischen ganz sicher wissen: Viele Menschen, die unseren Ingwersaft kaufen, legen durchaus wert darauf, die Umwelt nicht unnötig zu belasten. Und dafür verzichten sie  auch gerne auf aufwändige "Verpackungskunst", die einzig einem Zwecke dienen sollen - Zu beeindrucken und scheinbare Wertigkeit vorzutäuschen. Tatsächlich gibt es noch immer zu viele Unternehmen die dem "schönen Schein" als Marketinginstrument huldigen und dabei gnadenlos in Kauf nehmen überflüssiges Verpackungsmaterial zu einzusetzen. Nein, auch an dieser Stelle ist unseren allermeisten Ingwer Fans (und uns) „Ohne Gedöns“ sehr viel lieber. Glücklicherweise, gibt es immer mehr Menschen die so denken.

Das Ziel: Optimal verpackter Bio Ingwer Direktsaft

Während sich Schöngeister und Grafiker anderer Ingwer Händler vielleicht noch bei der Gretchenfrage zwischen Form und Funktion die Haare raufen, haben wir Ingwerianer® es deutlich einfacher. Wir haben uns nur gefragt, wie wir, zum Teil bereits benutzte Verpackungen, verarbeiten und für unsere Zwecke selber nutzen können. Perfekt wird die Sache dann, wenn unsere Kunden dann nicht nur Ihren Ingwersaft bekommen, sondern sie darüber hinaus noch Teile der Verpackung selber nutzen (können).

Die Lösung

Und wieder einmal gab ein Freund und großer Fan von Ingwer den entscheidenden guten Tipp. Udo ist einer der größten Ebay-Händler im Süden Deutschlands. Seine zum Teil kostbaren, teuren und oft fragilen Waren verschickt er in die ganze Welt. Wenn sich also jemand mit „Verpacken“ auskennt, dann sicherlich er. Seine Empfehlung: Ein Schredder. Dieser verarbeitet Kartons zu Verpackungsmaterial. Mit diesem können wir unsere bekannten „Flachmänner“, mit ihrem kostbaren Inhalt, so auspolstern, dass auch gröbere Stöße und Stürze nur noch sehr selten einen Glasbruch zur Folge haben.

 

Einer der Ingwerianer verarbeitet Kartons am Schredder

Optimales Verpackungsmaterial für unseren Ingwersaft

 

Drei Teile sind ein Ganzes

Streng genommen, besteht eine Versandeinheit aus 4 Einheiten:

- Der Glasflasche, in der unser Bio Ingwersaft abgefüllt wird.
- Eine Schrumpfverpackung aus Pappe, in der die Flasche steckt.
- Der geschredderte Karton, mit dem der Karton ausgepolstert wird.
- Der Karton der alle oben genannten Einheiten enthält.

Ein guter Anfang

Fazit: Mit unserem vor einiger Zeit neu erworbenen Schredder, sind wir auf einem guten Weg. Nicht alle Teile einer Versandeinheit sind (bis jetzt) gebraucht. Vieles davon kann aber wiederverwendet und/oder mehrfach genutzt werden.

Um zukünftig noch mehr an Verpackungen einzusparen, werden wir weiter nach Lösungen und Möglichkeiten suchen. Es gibt sie, da sind wir sicher. Auch ganz pragmatische Ansätze, wie die Förderung von Sammelbestellungen, durch entsprechend Angebote (z.B. den Wegfall von Versandkosten ab einem bestimmten Warenwert), tragen dazu bei. Dazu werden wir einen gesonderten Artikel veröffentlichen, der das Thema Sammelbestellungen zum Thema hat.

Schreiben Sie uns, wenn Sie selbst gute Ideen haben oder bei anderen entdeckt haben. Wir prüfen dann gerne, inwieweit diese Ideen auch bei uns umgesetzt werden können.

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